Auf ihrem Bundesparteitag am Sonntag, dem 4. Juni 2023, kamen die Delegierten von Die Heimat im sächsischen Riesa zusammen, um eine Kandidatenliste für die Wahl des Europäischen Parlaments im nächsten Jahr zu wählen. Der Würgegriff aus Brüssel wird immer enger, die Nationalstaaten werden immer mehr ihrer Handlungsfähigkeit beraubt.

Grund genug, dass alles dafür getan werden muss, dass im nächsten EU-Parlament neben EU-kritischen Vertretern anderer Nationen auch wieder deutsche Abgeordnete vertreten sind, die sich für die Vision eines Europas der Völker und Vaterländer einsetzen statt eines milliardenverschlingenden Bürokraten-Apparats, der nichts Gutes für die europäischen Nationen im Sinn hat.
Von 2014-2019 war mit Udo Voigt bereits ein Vertreter unserer Partei in Brüssel und Straßburg aktiv, um die deutsche Stimme im EU-Parlament zu erheben, wenn mal wieder gegen die Interessen Deutschlands und Europas Politik gemacht wurde.
Und so ist es nur folgerichtig, dass Udo Voigt (Berlin) auch dieses Mal wieder unsere Kandidatenliste anführt. Auf den ersten fünf Listenplätzen folgen:
Die Kommunalwahl in Neumünster vor wenigen Wochen hat gezeigt, dass frischer Wind neue Erfolge mit sich bringen kann. Kam die NPD dort bei der letzten Kommunalwahl noch auf 3,9 Prozent, konnte Die Heimat nun schon auf 5,6 Prozent erhöhen. Ein Erfolg, der auch bei anderen Wahlen möglich ist.





Die Sammlung der notwendigen Unterschriften, um an der Europawahl teilnehmen zu können, beginnt in den nächsten Wochen. Wer uns mit einer Unterschrift unterstützen möchte, kann sich gerne bei uns melden. Die Heimat braucht eine starke Stimme in Europa!
Pressestelle
Berlin, den 04.06.2023
]]>Auf dem wohl wegweisendsten Bundesparteitag der letzten Jahre haben sich die Delegierten am Sonnabend im sächsischen Riesa mit überwältigender Mehrheit für ein neues Kapitel in der Parteigeschichte ausgesprochen. Mit 77 Prozent votierte der Parteitag nach langer, aber konstruktiver Debatte für das Konzept, das vom Bundesvorstand eingebracht wurde.
Im Vorfeld des Parteitags wurde die Diskussion von einigen auf die Frage der Umbenennung der NPD verengt. In den Begründungen und Wortbeiträgen der Parteiführung, aber auch der Delegierten wurde hingegen deutlich, dass es um viel mehr geht. Es geht um eine neue Standortbestimmung, um eine neue strategische Funktion für unsere Partei.
Es wird immer klarer, dass wir die letzte Generation von Deutschen sind, die das Ruder noch herumreißen kann, wenn es um den Erhalt unserer Heimat geht. Kommende Generationen werden, wenn es so weiter geht, als ethnische Minderheit in der Heimat ihrer Väter leben müssen.

Dies vor Augen war für die Delegierten klar, dass wir keine Zeit für Partei- oder Gruppenegoismen haben. Es braucht jetzt starke patriotische Netzwerke, wirksame Bündnisse auf der Straße, in den Parlamenten und im vorpolitischen Raum. Unsere vorrangige Aufgabe wird es künftig sein, als Anti-Parteien-Bewegung und patriotischer Dienstleister am Aufbau dieses Netzwerks mitzuwirken. Während andere meinen, dass man sich angesichts des drohenden Verlusts unserer Heimat noch Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Gruppen leisten kann, die von den Medien und vom Staat als „rechtsextrem“ stigmatisiert werden, reichen wir allen Gutwilligen die Hand, die an der Bewahrung unserer Heimat mitwirken wollen.
Diese neue Funktion und strategische Standortbestimmung ist ein neues Kapitel in unserer Parteigeschichte. Um diesen Schritt sowohl nach innen als auch nach außen zu dokumentieren, stimmte der Bundesparteitag der vom Parteivorstand beantragten Umbenennung der NPD in Die Heimat zu.
Der Parteivorsitzende Frank Franz sagte dazu am Rande des Parteitags: „Wir haben lange überlegt, diskutiert, auch hart in der Sache gestritten. Aber nun ist der Weg für eine strategische Weiterentwicklung geebnet. Die Gründer unserer Partei formten vor fast 60 Jahren eine Sammlungsbewegung, weil deutsche Interessen von den Etablierten verraten wurden. In diesem Geiste sehen wir nun auch unseren heutigen Schritt. Die Heimat soll eine Sammlungsbewegung für alle schaffen, die ihre Heimat behalten wollen, die nicht nur meckern, sondern aktiv werden wollen. Die Proteste der letzten Jahre, ob gegen die Asylwelle, gegen die Corona-Maßnahmen oder gegen die politisch hausgemachte Energiekrise, haben gezeigt, dass der Widerstand wächst. Dieser Widerstand muss vernetzt werden. An diesem Netzwerk für die Heimat wollen wir mitwirken.“
Pressestelle
Riesa, den 03.06.2023
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Ein diplomatischer Schlagabtausch zwischen Russland und Polen! Die polnischen Behörden haben entschieden, die ehemalige ostpreußische Hauptstadt Kaliningrad nicht mehr so zu nennen, sondern stattdessen den ehr unbekannten altpolnischen Namen Krulevets zu verwenden. Doch diese Entscheidung lässt den russischen Ex-Präsidenten Dmitri Medwedew nicht kalt.
Mit klaren Worten kontert Medwedew auf Twitter: „Polen soll nun auch bitteschön wieder von Danzig, Breslau und Stettin sprechen!“ Eine klare Botschaft des ehemaligen Präsidenten, der eng mit Wladimir Putin verbunden ist.
Die politischen Spannungen zwischen Russland und Polen sind schon lange kein Geheimnis mehr. Doch mit diesem verbalen Schlagabtausch erreicht die Auseinandersetzung eine neue Ebene. Ob es zu einer Verschärfung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern kommt, bleibt abzuwarten. Gegen die Wiedereinführung von Danzig, Breslau, Stettin und Königsberg in den internationalen Spachgebrauch sollte jedenfalls kein Deutscher etwas haben.
]]>Die Grünen-Ministerin Miriam Staudte (Die hat immerhin zwischen 2002 und 2003 mal ein Jahr als Sozialarbeiterin gearbeitet) argumentiert, dass der Indoor-Anbau von Gras in ehemaligen Schweineställen sicher sei und die Qualität der Hanfpflanzen in den Ställen besser kontrolliert werden könne. Man merkt deutlich, es fällt den Grünen zunehmendschwer, Realpolitik außerhalb der eigenen vernebelten Blase zu betreiben.
Zu Recht darf man sich über solche Vorschläge aufregen. Drogen gehören bekämpft, nicht gefördert. Ich bin jedoch optimistisch, dass die niedersächsische Nutztierhaltung auch die spinnerten Ideen einer grünen Landwirtschaftsministerin überleben wird.
]]>Ist es denn so schwer zu verstehen, dass in Zeiten in denen viele Bürger nicht mehr wissen, wie sie ihre Lebenshaltungskosten begleichen können, auch auf politischer Ebene Maßnahmen ergriffen werden müssen? Die Selbstbedienungsmentalität der EU-Abgeordneten ist einfach untragbar. Wir brauchen politische Führung, die Verantwortung übernimmt und ein Vorbild für die Gesellschaft ist. Doch was wir stattdessen sehen, sind Politikerinnen und Politiker, die sich in ihren luxuriösen Büros und Sitzungssälen sonnen, während sie das Geld der Steuerzahler verschwenden.
Die EU-Abgeordneten müssen endlich von ihrem hohen Ross herabsteigen, ihre Selbstbedienungsmentalität ablegen und anfangen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Wir fordern, dass die EU-Abgeordneten anfangen, Politik für die Bürger, für die Völker Europas machen. Wenn sie das nicht können oder nicht wollen, dann müssen sie ihren Platz räumen. Denn wenn sie das nicht tun, werden wir alle die Konsequenzen zu tragen haben. Eine EU in der jetzigen Form braucht jedenfalls kein Mensch.
Dipl.sc.pol Udo Voigt
]]>Es war eine Demonstration die Zeichen setzte. Zehntausende Menschen fanden sich am vergangenen Wochenende in Berlin zusammen, um gegen Waffenlieferungen an die Ukraine zu protestieren und für Friedensverhandlungen zu kämpfen. Die Kundgebung vor dem Brandenburger Tor zog Teilnehmer von links bis rechts an, darunter auch Mitglieder der AfD und auch Mitstreiter der sozialen Heimatpartei NPD waren vor Ort.
In ihrer Rede betonte die ehemalige Linken-Fraktionschefin im Bundestag übereinstimmend zur Position der NPD, für Frieden und gute Beziehungen zu Russland stehe und dass es an der Zeit sei, den endlosen Abnutzungskrieg in der Ukraine zu beenden. Die Kundgebung war von ihr gemeinsam mit der Feminismus-Ikone Alice Schwarzer initiiert worden. Beide hatten vor zwei Wochen ein Manifest für den Frieden veröffentlicht hatten. Dieses erhielt bis jetzt online fast 700.00 Zustimmungen und fordert den Stopp von Waffenlieferungen und endlich Friedensverhandlungen (Hier unterzeichnen).
Während sich die Identitätslinken auf die Seite der Waffenlieferanten stellen und die Kundgebung kritisieren, betont die soziale Heimatpartei den Zusammenhalt der Deutschen gegen den westlichen Imperialismus. Es ist an der Zeit, dass wir uns gemeinsam für eine bessere Zukunft einsetzen! Deshalb ist es begrüßenswert, dass nicht erst seit den Protesten gegen die Corona-Verbotspolitik das alte politische Koordinatensystem zunehmend aufweicht. Auch, dass sich insbesondere die terroristische Antifa auf die Seite der Kriegsparteien gestellt hat und gegen die Friedensaktivisten in Berlin protestiert hat, unterstreicht, dass sich derzeit neue politische Bündnisse formieren.
Neben den vielen gegen Russland gerichteten Sanktionspaketen und der Lieferung schwerer Waffen gefällt sich das Land Berlin derzeit auch durch eine besonders geschmacklose Panzer-Provokation mitten im Herz der Hauptstadt. Angesprochen auf diese fußläufig vom Brandenburger Tor Kampfansage machte der NPD-Europaexperte Udo Voigt klar: „Derartige Provokation sind unerträglich und unverantwortlich. Vor der russischen Botschaft in Berlin steht ein abgeschossener russischer Panzer T 72, dessen Kanonenrohr auf das Botschaftsgebäude gerichtet ist. Die deutsche Polizei bewacht das Ganze, während sich hunderte von Menschen vor Ort versammeln und kontrovers darüber diskutieren. Eine explosive Stimmung liegt in der Luft, und ich fürchte, dass dies erst der Anfang ist. Die Entscheidungen des Gerichts und der Berliner Verwaltung, die gegen alle diplomatischen Regeln handeln und damit die Lage verschärfen, sind nicht nachvollziehbar.
Wir müssen uns fragen, ob die heute nicht an der Friedenskundgebung teilnehmenden Deutschen aus Angst schweigen, oder einfach desinteressiert sind. Doch egal, was es auch ist, wir dürfen nicht zulassen, dass sich diese Situation weiter zuspitzt. Es ist an der Zeit, dass Vernunft und Diplomatie siegen, bevor es zu spät ist.“
Es ist erfreulich zu sehen, dass die Berliner Kundgebung für Frieden und gegen Waffenlieferungen an die Ukraine eine breite Unterstützung von Menschen verschiedener politischer Richtungen erfahren hat. Die Zusammenarbeit von Linken, AfD und NPD mag auf den ersten Blick überraschen, zeigt jedoch, dass es in der Frage des Friedens und der Beziehungen zu Russland Übereinstimmungen gibt, die über die traditionellen politischen Grenzen hinweg reichen. Es ist wichtig, dass wir uns gemeinsam für Frieden und Diplomatie einsetzen, um Konflikte auf friedliche Weise zu lösen und Eskalationen zu vermeiden. Lasst uns diese neue politische Entwicklung begrüßen und weiterhin für eine bessere Zukunft eintreten.
Berlin, 27.02.2023
NPD-Berlin
]]>Die NPD in Berlin kritisiert den zunehmenden Druck auf die politische Opposition in der Hauptstadt und fordert einen wirksamen Schutz für politische Meinungsfreiheit. Aktueller Grund hierfür ist eine verhinderte Bildungsveranstaltung des Hoffmann-von-Fallersleben Bildungswerkes in Berlin-Tegel, in dessen Vorfeld es zu Gewaltandrohungen der linken Szene und dem Selbsteingeständnis der Polizei kam, eine solche Veranstaltung in der Hauptstadt nicht sicher vor Angriffen dieser Extremisten schützen zu können.
Udo Voigt, Vormaliger Europaabgeordneter und Kandidat der NPD zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin, betont in Bezug auf das prekäre Meinungsklima in der Stadt: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden. Berlin muss endlich wieder ein Raum der freien Rede und des freien Meinungsaustausches werden.“ Die Nationaldemokraten fordern Senat und Bezirke deshalb auf, sicherzustellen, dass Veranstaltungen in Berlin frei und ungehindert stattfinden können.
Das Hoffmann-von-Fallersleben Bildungswerkes, (eine ehemaliger Berliner Verein) verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele, darunter die Förderung des demokratischen Staatswesens in Deutschland und Berlin. Die NPD unterstützt die Ziele des Bildungswerkes und kritisiert seit langem die Zusammenarbeit des Berliner Senates mit der linken Szene, die dazu beiträgt, die politische Opposition zu bekämpfen.
„Wir fordern die Einstellung aller Subventionen und Förderungen des Landes Berlin für so genannte Demokratieprojekte, die in Wahrheit nur der Einschüchterung und politischen Verfolgung der Opposition dienen. Es stellt sich darüber hinaus die Frage, ob Wahlen noch gleich sind, wenn die Parteien in der Regierung seit Jahren zig Millionen Euro an Steuermitteln aufwenden, um die politische Opposition zu unterdrücken“, so Voigt.
„Die NPD kämpft weiterhin für Meinungs- und Informationsfreiheit und wendet sich gegen jegliche Form von Unterdrückung und Gewalt in der politischen Auseinandersetzung! Mehr Demokratie ist jedoch nur mit einer Änderung des politischen Klimas in der heutigen Hauptstadt der Gewalt möglich, wozu die Berliner glücklicherweise am Sonntag wieder einmal Chance haben“, betont Voigt.
Berlin, 10. Februar 2023
NPD-Pressestelle
Bürgerbüro Udo Voigt
]]>Auch ein Ereignis, dass sich heute jährt, die Tragödie der Versenkung des Passagierdampfers „Wilhelm Gustloff“ vor genau 78 Jahren mahnt uns dazu, mit Konfliktsituationen besonnen umzugehen. In diesem schlimmsten Schiffsunglück der Menschheitsgeschichte wurden damals über 9000, überwiegend zivile, Opfer, darunter viele tausend Kinder, durch den Beschuss eines sowjetischen U-Boots in der Ostsee getötet. Auch diese sinnlose Tragödie war durch millionenfache Waffenlieferungen meistenteils aus den USA und konträren Ideologien verursacht worden.
Wir sollten die Opfer der „Gustloff“ nicht vergessen und Waffenlieferungen und Kriegsbegeisterung auch heute kritisch betrachten. Die deutsche Regierung muss sicherstellen, dass sie keine Verantwortung für ein weiteres unsinniges Kriegsverbrechen übernimmt. Stattdessen sollte alles unternommen werden, um friedliche Lösungen zu fördern und Konflikte zu vermeiden.
Es ist an der Zeit, dass wir aus der Geschichte lernen und uns gegen jegliche Eskalation entschieden aussprechen. Lasst uns ein starkes Signal für Frieden und Diplomatie setzen.
Berlin, den 30.01.2023
Dipl.sc.pol. Udo Voigt
]]>Die elementaren „unbeabsichtigten“ Fehler während der letzten Wahlen in Berlin symbolisieren nur zu deutlich, mit was für nutzlosen Luschen man es mittlerweile in relevanten Positionen in dieser Stadt bzw. in diesem Bundesland zu tun hat.
Doch eines können sie: Manipulation. Und ob nun eine rote Partei 2-3 Prozentpunkte weniger oder eine blaue Partei 2-3 Prozentpunkte mehr erhält, verändert nichts. Sie spielen letztendlich alle mehr oder weniger nach den gleichen Regeln.
Wählen Sie bei dieser Neuwahl einfach mal was Neues. Eine Partei, welche die verbrecherischen Spiele des Systems nicht mitspielt, weil wir es aus tiefster Überzeugung nicht wollen.
Wählen Sie bei DIESER Wahl: Nationaldemokraten!
Wählen Sie am 12.02.: NPD!
Hier gelangen Sie zum Werbespot der NPD
Werden Sie Wahlkampfhelfer!
Sie haben Zeit und Lust, den Hauptstadtnationalisten zur Seite zu stehen und sich im Wahlkampf einzubringen? Wir empfangen Sie mit offenen Armen! Ob als Absicherung bei Infotischen in Problemkiezen, als Flugblattverteiler in schönen oder spannenden Ecken der Hauptstadt sowie auf Achse im Plakatiertrupp – eine spannende Zeit erwartet Sie!
Melden Sie bei uns unter [email protected] oder auf allen anderen bekannten Wegen bei uns und wir organisieren den Rest.
Zu der Protestkundgebung unter dem Slogan „Die Tschechische Republik zuerst“ hatten mehrere regierungskritische Organisationen, Bürgerinitiativen und teils außerparlamentarische Oppositionsparteien aufgerufen, wie die Nachrichtenagentur CTK berichtet. Das Spektrum reichte von rechtsextremen Parteien bis zu den Kommunisten.
Die Demonstranten sprachen Klartext und forderten die militärische Neutralität für Tschechien und die sofortige Aufnahme von Verhandlungen mit Gaslieferanten, einschließlich Russland, sowie die umgehende Beendigung der sinnlosen Sanktionen gegen Russland und der dort lebenden russischen Bürger.
Schauen wir nach Deutschland. In diesen Tagen glaubt die Ampel-Koalation die Wut der Deutschen mit Almosen, die sie „Entlastungspaket“ nennt, kaufen zu können. Im ersten Moment hören sich 65 Milliarden auch gewaltig an. Wenn man sich das Paket näher anschaut, ist es aber acuh nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Die da oben wollen uns doch nur stillhalten und verarschen.
Was sind 300,- Euro Einmalzahlung für Rentner und 200;- Euro für Studenten, wenn die Strompreise, die Energiekosten und die Inflation explodieren? Dann ist dieses Geld in einem Monat bereits aufgebraucht. Und, was dann? Kommt dann das vierte, fünfte …. Xte Entlastungspaket? An die Solo-Selbständigen hat die Regierung darüber hinaus wieder einmal gar nicht gedacht.
Sind die da oben wirklich nicht fähig eine neue Politik einzuleiten? Warum versuchen wir nicht den Krieg in der Ukraine mit Diplomatie, statt mit der Lieferung schwerer Waffen zu beenden?
Warum heißt es bei uns nicht „Deutschland zuerst“ und wir verhandeln mit Russland über die sofortige Wiederaufnahme von Gas- und Öl- Lieferungen zu fairen Preisen? Warum lassen wir die deutschen Atomkraftwerke nicht länger laufen und bauen, wie unser Nachbarland Frankreich gleich 14 neue Kernkraftwerke, um die nationale Energieversorgung dauerhaft sicherzustellen?
Warum nicht? Die Antworten liegen auf der Hand, weil unsere Bürger ihre Wut nicht auf die Straße tragen und, weill diese „Wutbürger“ immer die gleichen „Flaschen“, die Zauderer, die USA-hörigen, inkompetenten Politiker und vaterlandslosen Gesellen wählen, statt sie endlich ins politische Nirwana zu entsenden, damit
Berlin, den 04. September 2022
Euer Udo Voigt
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